Förderung unternehmerischen Know-hows

Was wird gefördert:

Die Beratung kann im Rahmen folgender Beratungsschwerpunkte gefördert werden:

  • Beratung zur Überwindung von durch die Corona-Krise hervorgerufenen  Problemen
  • Allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung
  • Spezielle Beratungen, beispielsweise zur Fachkräftegewinnung und –sicherung
  • Unternehmenssicherungsberatung

 Die Unternehmen müssen der EU-Mittelstandsdefinition für kleine und mittlere Unternehmen entsprechen.

 

Wie hoch ist der Beratungszuschuss?
Die Höhe des Zuschusses orientiert sich an den maximal förderfähigen Beratungskosten (Bemessungsgrundlage) sowie dem Standort des Unternehmens

 

Fördersatz für von der Corona-Krise betroffene Unternehmen:

  • 100 % für betroffene Unternehmen unabhängig vom Standort (max. Zuschuss 4.000 €)

 

Bemessungsgrundlage für sonstige Beratungen:

  • Junge Unternehmen nicht länger als 2 Jahre am Markt: 4.000 €
  • Bestandsunternehmen ab dem dritten Jahr nach Gründung 3.000 €
  • Unternehmen in Schwierigkeiten: 3.000 €


Fördersatz:

  • 80 % Unternehmen in den neuen Bundesländern (ohne Berlin und ohne Region Leipzig)
  • 60 % Unternehmen in Region Lüneburg, sonstie Regionen 50 %
  • 90 % Unternehmen in Schwierigkeiten unabhängig von Alter und Standort

 

Beispiel Jungunternehmen neue Bundesländer:

max. 80% von 4.000 € (Zuschuss 3.200 €)

 

Beispiel Bestandsunternehmen neue Bundesländer:

max. 80% von 3.000 € (Zuschuss 2.400 €)

 

Beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sind wir als Berater im Programm "Förderung unternehmerischen Know-hows" gelistet.

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